Schorsch bloggt

über seine kleine Welt

Ein Blick in die Vergangenheit

4 Kommentare

Ein sehr spannender Abend! Wir haben heute Unterlagen von den jetzigen Inhabern des Hauses bekommen, damit wir sie durchwühlen können, um die notwendigen Sachen für Bank und Notar zu finden.

Wir kaufen eine Wohnbaracke

Naja genau genommen ist nicht das was wir kaufen eine Wohnbaracke aber es war mal eine. Ein Teil der Unterlagen stammt von 1946 und skizziert auf dem noch doppelt so großen Grundstück ein kleines „Behelfsheim für den Reichsbahnbetriebswarts G.H.“ Kurz: Wohnbaracke. Diese wurde dann 1954 vom Vorbesitzer gekauft und umgebaut, damit sie „den Ansprüchen einer Familie entspricht“.

Die gute alte D-Mark

Spannend war auch zu sehen, wie groß die Investitionen im Jahr 1954 waren. Grundstückspreis: 6000DM – Sanierungspreis: 10000DM. Also 16000DM für ein (damals noch 1500m² großes) Grundstück und ein Einfamilienhaus (Teilabrriss, Teilneubau, Dachaufbau, Kanalisation).

Fotos des Innenlebens des Hauses

Für die Bank mussten wir auch noch Bilder vom Inneren des Hauses machen, damit sie wissen, was sie sich das zulegen. Ihr kommt nun also (noch vor der Bank) in den exklusiven Genuss dieser Aufnahmen unser zukünftigen Wohnbaracke!

Die niedliche blaue Tür von innen samt Treppenhaus
Das Wohnzimmer samt Ofen und Wandgemälde.
Das Esszimmer
Die Einbauküche
Ein kleiner Blick in das eine Bad
Ein Ausschnitt des anderen Bads (mit offener Dusche)
Der Flur des Anbaus mit Tür zur zweiten Miniterrasse.
Das offene Zimmer unterm Dach (unser Arbeitszimmer) mit Tür zum Gästezimmer.
Die kleine Miniterrasse mit dem Schuppen im Hintergrund
Die Terasse vorm Wohnzimmer

In diesem Sinne schöne Grüße vom künftigen Barackenbewohner, Schorsch!

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4 Kommentare zu “Ein Blick in die Vergangenheit

  1. >Ist euer Haus ein naher Verwandter von Barack Obama? Huaaaahaahaa (OK, schlechter Witz)…der Marc

  2. >Alder… was isn mit dir los???Aber schön, dass du mein erster offizieller "regelmäßiger Leser" bist! Freut mich!

  3. >Das Wandgemälde sieht nach meiner neuen Heimat aus. Glückwunsch zum Haus!

  4. >Letztens beim Vorstellungsgespräch, es geht um Bewerberbogen.Personalerin: "Ich mach das Kreuz mal bei ledig hin"Ich: "Warum?"Personalerin: "Naja, Sie sind ja erst 27"Ich: "Also die ersten aus meinem Jahrgang haben schon 2,5 Kinder". Und das auf der schwäbischen Alb…Herzlichen Glückwunsch zu Eurem Haus! 🙂

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