Schorsch bloggt

über seine kleine Welt

Google Docs


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Opendocument und Android (bisher) nicht die besten Freunde (Teil 3)

Die Herausforderung

Wie in meinem Opener zu dieser kleinen Artikelreihe bereits erläutert, geht es mir darum die beste Android-App zu finden, um meine mit libreoffice erstellten Dokumente im OpenDocument-Format zumindest anzeigen oder aber auch bearbeiten zu können. In der Serie stelle ich deshalb nach und nach ein paar ausgewählte Apps vor, die ich zu diesem Zwecke getestet habe.

Lösungsidee Nr.3

google drive (aka google docs)

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Opendocument und Android (bisher) nicht die besten Freunde (Teil 2)

Die Herausforderung

Wie in meinem Opener zu dieser kleinen Artikelreihe bereits erläutert, geht es mir darum die beste Android-App zu finden, um meine mit libreoffice erstellten Dokumente im OpenDocument-Format zumindest anzeigen oder aber auch bearbeiten zu können. In der Serie stelle ich deshalb nach und nach ein paar ausgewählte Apps vor, die ich zu diesem Zwecke getestet habe.

Lösungsidee Nr.2

Mobile Document Viewer

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Opendocument und Android (bisher) nicht die besten Freunde (Teil 1)

Die Herausforderung

Wie der eine oder andere vielleicht weiß, bin ich überzeugter Nutzer von freier Software (im Sinne des opensource Gedankens und nicht zwangsläufig im Sinne von Freibier!). Ganz vorne mit dabei sind unter vielen anderen das Betriebssystem meiner Wahl Ubuntu und die Office-Suite meiner Wahl LibreOffice. Seit Jahren nutze ich diese und bin damit auch alles in allem sehr zufrieden. Wie es sich für freie Software gehört sind natürlich auch die entsprechenden Dateien in einem offenen Format gesichert. Das bedeutet konkret: LibreOffice erstellt Dateien im opendocument-Format. Dieses von der KBSt (Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung) empfohlene ISO-Format hört auf die Dateiendungen .odt (für Textverarbeitungsdokumente), .ods. (für Tabellenkalkulationsdokuemnte) und .odp (für Präsentationen).

Leider ist trotz der offiziellen Empfehlung und der sehr positiven Resonanz einzelner Kommunen, die zu freier Software migriert sind (z.B. München im Rahmen von LiMux), die Verbreitung dieser Standards, bzw. der dazugehörigen Software noch recht überschaubar. Und da sind wir quasi beim Beginn meiner Herausforderung: Die Suche nach einem Android-App für mein Motorola XOOM, welches meine über Jahre erstellten Dokumente verarbeiten oder zumindest anzeigen kann! Ziel dabei ist es, meine gesamten Unterlagen in der Schule stets mobil mit meinem Tablet-PC parat zu haben und nutzen zu können.

Welche Wege ich zum Lösen der Herausforderung eingeschlagen habe, möchte ich gerne in diesem und ein paar folgenden Beiträgen vorstellen. Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen, der vor einer ähnlichen Problematik steht.

Lösungsidee Nr.1

OpenOffice Document Reader

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Dropbox erhöht Belohnung für Nutzerwerbung

Heute ist mir auf der Dropboxwebseite unter die Augen gekommen, dass es für jeden geworbenen Nutzer nicht mehr wie bisher 250MB Gratisspreicher gibt, sondern nunmehr satte 500MB.
Bild 
Und das beste: Laut dem geschätzten Blog von caschy soll diese Vergütung auch rückwirkend für bereits geworbene Nutzer angerechnet werden. Da hoffe ich also nun auf eine schöne „Speichernachzahlung“ von dem Onlinespeicher meiner ersten Wahl!

Bleibt mir gesonnen!


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Wie mir die dropbox mein Leben (als Lehrer) erleichtert

So ein neuer blog will natürlich auch gefüttert werden. Darum habe ich überlegt, welches Prachtstück an Software mein alltägliches Leben wohl am meisten erleichtert.

Zu allererst natürlich die Betriebssysteme auf meinen Rechnern. Da gibt es bei mir seit mittlerweile fünf Jahren für den Alltag nur noch eines: Ubuntu. Mich darüber auszulassen würde meinen aktuellen Zeitrahmen sperngen! Nach kurzem Weiterüberlegen gab es dann eigentlich eine ganz klare Idee: Die dropbox ist es, die mir einiges an Arbeit abnimmt und erleichtet! Zum Weiterlesen hier klicken


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Wortwolken selber erstellen mit wordle

Ich mag Wortwolken

auch Schlagwortwolken oder tag clouds genannt. Wortwolken sind nett anzuschauen und können gleichzeitig auch Informationen vermitteln.

Für alle, die so etwas nicht kennen: Man sieht Schlagwörter (engl. tags), die für das Thema (z.B. die Inhalte eines blogs) relevant sind in einer Wolke (engl. cloud) dargestellt. Dabei ist Größe der Worte der Relevanz des Wortes angepasst. Erzähle ich also in meinem blog immer nur von „opensource“, so wird das Wort „opensource“ auch entsprechend groß in dieser Wolke dargestellt.

Deshalb war ich gestern im Netz auf der Suche nach einer Möglichkeit, solche Wolken selbst zu erstellen. Zum Weiterlesen hier klicken